Fresh X finden

Dies ist eine wachsende Übersicht von Fresh X Initativen verschiedener Kirchen, Verbände und Werke. Lassen Sie sich inspirieren von der Vielzahl an Fresh X Initativen vor Ort.

Unseres Standorte

  • Begegnungszentrum "aufatmen"

    Schottstraße 2
    10365 Berlin

    Homepage http://www.aufatmen-lichtenberg.de

    Träger ora Kinderhilfe international e.V.

    Zugehörigkeit 1

    Unser Fresh X gibt es seit 2017

    Kontakt Jochen Hackstein
    E-Mail

    Unsere Hauptaktivitäten Café und Kurse

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 15

  • Café Bohnenheld

    Friedrichstr. 23
    78112 St. Georgen

    Homepage http://www.bohnenheld.de

    Träger EmK St. Georgen

    Zugehörigkeit Evangelisch-methodistische Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2013

    Kontakt Tobias Beisswenger
    E-Mail

    Zielgruppe Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Alter 50-64
    Senioren (65 und älter)
    Schule und Umfeld
    Café/Lounge-Liebhaber/innen

    Wie viele wir erreichen 150-200

    Unsere Hauptaktivitäten Café-Betrieb

    Unsers Vision Wir wollen nach außen zu den Menschen gehen, um sie mit Gottes Liebe in Berührung zu bringen.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 25

    Dinge, die wir gelernt haben Träume können wahr werden.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Die Gesprächsbereitschaft und Aufgeschlossenheit unserer MitarbeiterInnnen

    Dinge, die wir noch lernen möchten Wir müssen noch besser für unser Café werben.

  • Checkpoint

    Margarethenstr. 28a
    09131 Chemnitz

    Homepage http://checkpoint-chemnitz.blogspot.de/

    Träger EmK Erlöserkirche Chemnitz

    Zugehörigkeit Evangelisch-methodistische Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2011

    Kontakt Albrecht Weißbach
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche, Schüler/innen
    Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Sozial Benachteiligte

    Wie viele wir erreichen 20-40

    Unsere Hauptaktivitäten Kindernachmittage mit gemeinsamer Mahlzeit, Liedern, Input. Außerdem Eltern-Kind-Nachmittag.

    Unsers Vision Das Leben checken, Gott entdecken.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 2

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 5

    Dinge, die wir gelernt haben Spontaneität braucht klare Struktur. Regeln brauchen Konsequenz. Team braucht Vision und Einheit.

  • Christliche Gemeindereitschule e.V.

    Nagolderstraße 42
    71131 Jettingen

    Homepage http://www.ponyritt.de

    Träger CGR e.V.

    Zugehörigkeit Evangelische Jugend

    Unser Fresh X gibt es seit 2003

    Kontakt Elke und Thomas Wingert
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche, Schüler/innen
    Spezielle Jugendkulturen & Szenen
    Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Frauen
    Singles
    Sportler/innen

    Wie viele wir erreichen 100-150

    Unsere Hauptaktivitäten Ponybande (wöchentliche Jungscharangebote); Ponyclub (Kinderbibelwochen); Ponycamps (Sommerzeltlager)

    Unsers Vision Unser Ziel wird insbesondere verwirklicht durch die Gestaltung von Angeboten, in deren Rahmen den Teilnehmern sowohl Lebenshilfe durch den christlichen Glauben und Orientierung an christlichen Werten, als auch Freude am Umgang mit dem Pferd und Reitkenntnisse vermittelt werden.

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 20-60

    Dinge, die wir gelernt haben es ist nicht so einfach, einen Stall zu kaufen - funktioniert überall, Resourcen begrenzt

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Alles, was Du gerne tun willst - Du kannst es für Jesus tun! - Du hast immer den Spielraum, Dinge noch ganz anders zu machen

    Dinge, die wir noch lernen möchten Wir arbeiten noch daran, einen Goldesel zu züchten :) - es ist schwierig, die Qualität der Arbeit zu verbessern

  • crossover skul

    Karl-Liebknecht Str 59
    04275 Leipzig

    Homepage http://www.crossoverskul.info

    Träger crossover Stiftung / mc²

    Zugehörigkeit -

    Unser Fresh X gibt es seit 2009

    Kontakt Chris Pahl
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Konfirmand/innen
    Jugendliche, Schüler/innen
    Eltern
    Schule und Umfeld

    Wie viele wir erreichen über 200

    Unsere Hauptaktivitäten Schulprojekte. Freizeiten. Jugendtreffs. Kooperation mit Kirche neben der Schule. Grundschulmentoring

    Unsers Vision Wir wollen Schüler und Schule in ihrere schwierigen Situation unterstützen und Werte in die Schule bringen. In Winter und Sommercamps stellen wir Jesus und unseren Glauben vor.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 7

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 25

    Dinge, die wir gelernt haben Die Wege mit den Kindern sind schwer und lang - Kontinuierliche gute Arbeit schafft eine große Vertrauensbasis

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Wir gehen zu den Menschen und in die teils schwierigen Situationen der Schule hinein - richtig gute Camps zu denen immer mehr Schüler kommen

    Dinge, die wir noch lernen möchten Mehr Ehrenamtliche für die wöchentliche Arbeit zu gewinnen - interessierte Jugendliche auch geistlich eng zu begleiten und an Bibel/Gebet ran zu führen

  • Das Loch

    Friedrichstraße 6
    95028 Hof

    Homepage http://www.dasloch.com

    Träger Jesus People Hof e. V.

    Zugehörigkeit Evangelische Jugend

    Unser Fresh X gibt es seit 2001

    Kontakt Samuel Scheel
    E-Mail

    Zielgruppe Spezielle Jugendkulturen & Szenen
    Studierende
    Junge Erwachsene (18-29)
    Sozial Benachteiligte
    Spirituell Suchende
    Café/Lounge-Liebhaber/innen
    Künstler/innen & Kreative
    Musiker/innen

    Wie viele wir erreichen 100-150

    Unsere Hauptaktivitäten alternative Gottesdienste, Konzerte, kreative Projekte

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 25

    Dinge, die wir gelernt haben 1. Das Loch ist eine aus dem Kleinen heraus gewachsene, organische Jugendarbeit. Zu Beginn existierte wenig Konzept und Struktur - Alles musste entwickelt und erarbeitet werden. Mittlerweile ist Das Loch Teil der evangelischen Jugend und gut organisiert, dennoch war es wichtig sich den Idealismus und Spirit des Anfangs zu bewahren. 2. Jugendliche und bestimmte Szenen erreichen geht schwierig über Events sondern durch persönliche Beziehungen, Authentizität und echtes Interesse...

    Dinge, die andere von uns gelernt haben 1. Das Loch ist für die Stadt relevant. 2. Zu mündigen Leben gehört mündiges Christsein. Das Loch bietet Jugendlichen Freiraum den eigenen Glauben zu entwickeln zu festigen, zu hinterfragen und Verantwortung zu übernehmen.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Egal ob wir etwas gut können oder Dinge noch ausbaufähig sind - Wir sind nach wie vor auf dem Weg. Aktuelle Herausforderungen sind z.B Zielgruppenausrichtung und Verbesserung der Mitarbeiterstruktur

  • Der Leuchtturm

    Lärchenstraße 9
    18273 Güstrow

    Homepage http://www.leuchtturm-guestrow.de

    Träger Landeskirchliche Gemeinschaft Güstrow

    Zugehörigkeit Evang. Gemeinschaftsverband

    Unser Fresh X gibt es seit 2005

    Kontakt Samuel Rahn
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche, Schüler/innen
    Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Schule und Umfeld
    Nachbarschaft
    Sozial Benachteiligte

    Wie viele wir erreichen 60-80

    Unsere Hauptaktivitäten Kreative Kinder- und Jugendprogramme, Elternfrühstück, Hallensport, Sommerlager

    Unsers Vision Sicheren Raum schaffen, in dem Gott heilend an verletzten Kids & Familien wirken kann. Lange Rede, kurzer Sinn da kommt ne Leuchtturm-Kirche hin. :o)

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 3

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 10

    Dinge, die wir gelernt haben 1. Weniger Programme/Events, um mehr Zeit zu haben, um die Beziehungen zu pflegen.
    2. Beste Vorbereitung: Gebet, Gebet, Gebet

    Dinge, die andere von uns gelernt haben 1. Eltern um Hilfe bitten, sie mit einbeziehen in unsere Arbeit mit ihren Kindern --> Wertschätzung
    2. Vor jeder Veranstaltung beten! Es passieren wahre Wunder!

    Dinge, die wir noch lernen möchten 1. Umgang mit Anfeindungen, Beschwerden
    2. Einbindung der Ehrenamtlichen. Wege finden, um langfristig finanziell getragen zu werden.

  • die beymeister

    Wallstr. 66
    51063 Köln

    Homepage http://www.beymeister.de

    Träger Ev. Kirchengemeinde Mülheim am Rhein

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2015

    Kontakt J. Sebastian Baer-Henney
    E-Mail

    Zielgruppe Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    „Digital natives“
    Café/Lounge-Liebhaber/innen
    Künstler/innen & Kreative

    Wie viele wir erreichen 150-200

    Unsere Hauptaktivitäten Mit unserem offenen Laden bieten wir einen Ort, am dem sich der Stadtteil enger vernetzt, an dem sich Menschen einbringen und eine Gemeinschaft so gestalten, dass sie sich wohl fühlen. Hier essen, arbeiten, feiern wir gemeinsam Gottesdienst

    Unsers Vision Mit unserem offenen Laden bieten wir einen Ort, am dem sich der Stadtteil enger vernetzt, an dem sich Menschen einbringen und eine Gemeinschaft so gestalten, dass sie sich wohl fühlen. Hier essen, arbeiten, feiern wir gemeinsam Gottesdienst.
    Vision: In einem sich ändernden Umfeld bieten wir Raum für gemeinsames Leben. Dabei entwickeln wir eine relevante Kirche mit den Menschen in ihrer Lebenswelt.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 2

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 10-20

    Dinge, die wir gelernt haben Kirche muss sich nicht verstecken für das, was sie ist, wenn sie bei der Lebenswirklichkeit der Menschen andockt. So kann man am Reich Gottes mitarbeiten – und es funktioniert: wenn beim Stadtteilflohmarkt ganze Straßenzüge mitmachen, wenn sich Menschen in ihren alltäglichen Lebensbezügen auf einmal wiedererkennen, grüßen, ins Gespräch kommen. Wenn organisatorisch etwas schief läuft und die Menschen sich einsetzen, dass eine neue Lösung gefunden wird. Die hohe Identifikation der Menschen mit dem Projekt eröffnet uns ständig neue Lösungswege.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Erstens: Wir bieten keine perfekten Lösungen. Im Gegenteil, wir ermutigen die Leute, selber mit an Lösungen zu arbeiten. Dadurch sind wir Meister der Improvisation. Das erfordert Mut und Gottvertrauen. Vieles hätten wir uns vorher wahrscheinlich auch nicht zugetraut. Einfach machen. Zweitens: Die konsequente Orientierung an den Menschen. Was nicht von den Menschen kommt, funktioniert nicht und bindet nur Energie. Was aber von den Menschen kommt, wird gut. Und wenn nicht, dann lernen wir draus und machen damit beim nächsten Mal weiter.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Manchmal kommen weniger Leute, als wir dachten. Wir fragen uns dann: Werden wir zu eingefahren? Wir wollen neue Wege der Verkündigung gehen. Und freuen uns, dass die Menschen sie von uns einfordern. Als Tischgebet beim Mittagessen oder im Planungsteam für Gottesdienste. Immer wieder neu zu fragen, Dinge zu starten, Dinge zu lassen. Das ist eine ständige Herausforderung.

  • Evangelischer Aufbruch in Garbsen

    Martin-Niemöller-Weg 15
    30823 Garbsen

    Homepage http://www.aufbruch-in-garbsen.de

    Träger Ev.-luth. Stadtkirchenverband Hannover

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2009

    Kontakt Joachim Wiedenroth
    E-Mail

    Zielgruppe Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Alter 30-49
    Alter 50-64
    Sozial Benachteiligte
    Spirituell Suchende

    Wie viele wir erreichen 40-60

    Unsere Hauptaktivitäten Event-Gottesdienste an nichtkirchlichen Orten

    Unsers Vision Wir wollen Menschen mit unterschiedlichen evangelistischen Veranstaltunen an nichtkirchlichen Orten einladen und sie auf den Weg des Glaubens an Jesus Christus begleiten, stärken und mit ihnen in der Nachfolge Jesu leben.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 30

    Dinge, die wir gelernt haben Wir erreichen hauptsächlich Menschen aus unerem eigenen Beziehungsnetz. Für das Engagement auf hohem Niveau bedarf es ein intensives Gemeinschaftsleben, das bei uns in Hauskreisen (Weggemeinschaften) und Mitarbeiter-Gottesdiensten organisiert ist.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Unsere Stärke ist der Gemeinschaftssinn. Bei den Event-Gottesdiensten fassen viele mit an. Wir tragen sämtliche Sach- und Honorarkosten und z.Z. eine 0,25 Pfarrstelle aus freiwilligen Mitgliederbeiträgen.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Wir möchten noch besser in den Planungs- und in den Leitungsaufgaben werden und das Gebetsleben intensivieren.

  • freeX! - Macht-Mit-Café

    Österbergstr. 2
    72074 Tübingen

    Homepage http://jesusfreaks-tuebingen.de

    Träger Jesus Freaks Tübingen

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche; Sonstige Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2011

    Kontakt Hartmut Birsner
    E-Mail

    Zielgruppe Spezielle Jugendkulturen & Szenen
    Studierende
    Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte
    Café/Lounge-Liebhaber/innen
    Künstler/innen & Kreative

    Wie viele wir erreichen 20-40

    Unsere Hauptaktivitäten Glauben-Leben-Teilen: Wir treffen uns regelmäßig samstags ab 16 Uhr im freeX!-Macht-Mit-Café. Wir teilen dort, was wir haben ('Bring&Share'). Das ist ein offenes Begegnungs- und Mit-Mach-Angebot mit guter geistiger Ausrichtung auf die Botschaft von Jesus Christus. Es gibt einen kurzen geistigen Impuls und Zeiten zum gemeinsamen Gebet und für Lobpreis. Alle Teilnahme-Angebote sind auf freiwilliger bzw. auf Spenden-Basis.

    Unsers Vision 1. Wir wollen als Christen in unserer Stadt relevant sein und einen Ort bereit stellen, an dem sich sowohl Christen als auch (Noch-)Nicht-Christen begegnen und kennen lernen können. 2. Wir wollen Glauben-Leben-Teilen in dem Sinne, dass wir die begeisternde Botschaft von Jesus Christus in unserem samstäglichen Miteinander erleben, teilen und für andere in ihrer Attraktivität erfahrbar machen: freeX! bedeutet: "Frei in Jesus Ch(X)ristus!"

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 7

    Dinge, die wir gelernt haben - Konflikte gehören dazu und bringen uns weiter. - Gemeinsam und im Namen von Jesus Christus sind wir stark.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben - Es kann sehr einfach sein, Evangelium im liebevollen miteinander Teilen von Zeit, Aufmerksamkeit und anderen Gütern (z.B. Essen) zu erleben und sichtbar werden zu lassen. - Der Heilige Geist kann auch ohne festes Programm und vorbestimmten Ablauf wirken.

    Dinge, die wir noch lernen möchten - Wachsen wollen wir im Hören auf die Stimme Gottes, auf uns selbst und auf einander. - Wir wollen lernen, unsere Bedürfnisse noch besser und liebevoller wahrzunehmen und auszudrücken. Das heißt, auch unsere Schwächen und Wunden einander einzugestehen und in gegenseitiger Achtsamkeit damit umzugehen.

  • FreiRaum

    Schönhauser Allee 134a
    10437 Berlin – Prenzlauer Berg

    Homepage http://www.freiraum134a.de

    Träger Gemeinschaftswerk Berlin-Brandenburg

    Zugehörigkeit Evang. Gemeinschaftsverband

    Unser Fresh X gibt es seit 2013

    Kontakt Daniel Hufeisen
    E-Mail

    Zielgruppe Studierende
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Alter 50-64
    Senioren (65 und älter)
    Nachbarschaft
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte
    Kontemplative
    Spirituell Suchende
    „Digital natives“

    Wie viele wir erreichen 60-80

    Unsere Hauptaktivitäten 1. Brot & Butter: ein offenes Mitbring-Abendbrot.
    2. Spielen und Sprechen, WeltenRaum und weiteres mit Geflüchteten.
    3. Außerdem weitere Freizeit-, Gemeinschafts- und spirituelle Angebote.

    Unsers Vision Wir suchen, gemeinsam mit den Menschen, nach Wegen wie offene und wertschätzende Gemeinschaft in der Großstadt gelebt werden kann. Wir teilen Leben und Glauben und machen Gottes Gastfreundschaft, die allen Menschen gilt, erfahrbar. Wir eröffnen Räume für Begegnungen zwischen Menschen und mit Gott, die die Menschen und ihre Welt positiv verändern und damit heile Beziehungen in allen Dimensionen ermöglichen.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 20

    Dinge, die wir gelernt haben Einfachheit und Fokussierung: In einer Stadt voller Möglichkeiten versuchen wir nicht etwas Spektakuläres zu anzubieten, sondern reduzieren auf Einfaches: So laden wir jeden Mittwoch zu »Brot & Butter«, einem offenen Mitbring-Abendbrot, ein. Brot & Butter stehen auf dem Tisch, jeder ist willkommen und kann noch einen Belag mitbringen. Beim gemeinsamen Essen fanden schon viele gute Begegnungen und Gespräche auf Augenhöhe mit Menschen aus verschiedenen Generationen, Milieus, religiösen und kulturellen Hintergründen statt.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Offenheit, Flexibilität und Geduld: Wir möchten auf die Menschen und auf Gott hören und zusammen mit ihnen FreiRaum gestalten. Dabei entspricht nicht immer alles unseren ursprünglichen Vorstellungen, es lohnt sich aber Geduld und Vertrauen in Gott und die Menschen zu haben und gemeinsam Wunderbares zu erleben.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Wir sind noch dabei FreiRaum zu entwickeln und stehen in vielen Bereichen noch am Anfang. Dabei und dafür können und werden wir noch viel lernen.

  • Gemeinde am Glemseck

    Seehaus 1
    71229 Leonberg

    Homepage http://www.gemeinde-am-glemseck.de

    Träger Evangelische Gesamtkirchengemeinde Leonberg

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2015

    Kontakt Tobias Merckle
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Konfirmand/innen
    Jugendliche, Schüler/innen
    Spezielle Jugendkulturen & Szenen
    Studierende
    Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Nachbarschaft
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte
    Kontemplative
    Spirituell Suchende
    Outdoor-Aktive
    Sportler/innen
    Musiker/innen

    Wie viele wir erreichen 80-100

    Unsere Hauptaktivitäten Gottesdienste, Gemeinschaftsabende, Lebensberichtsabende, Kindergottesdienste, Pfadfinder, Jugendkreis

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 20

  • gms e.V.

    Hürbeler Str. 10
    91578 Leutershausen

    Homepage http://www.gms-verein.de

    Träger gms e.V.

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 1972 bzw. 1986 (Vereinsgründung)

    Kontakt Friedrich Horänder
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Konfirmand/innen
    Jugendliche, Schüler/innen
    Studierende
    Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Alter 50-64
    Senioren (65 und älter)
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte
    Künstler/innen & Kreative
    Musiker/innen

    Wie viele wir erreichen 150 - 200

    Unsere Hauptaktivitäten Gottesdienste in freier Form, christlicher Kindergarten, Kinder- und Jugendarbeit, Seminare für Ehepaare und Seelsorgeel

    Unsers Vision Wir sind eine Gemeinschaft, in der Menschen ganzheitlich angenommen weden und in ihrer Einzigartigkeit sein können ("Zuflucht und Versorgung").

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 14

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 70

    Dinge, die wir gelernt haben Alternative Gemeindeform und Berufung auch in Zeiten von Kritik und Anfeindungen leben (z. B. musste die Gründungsphase des Kindergarten sehr viele Anfeindungen und eine gerichtliche Auseinandersetzung überstehen. Heute ist er eingebunden im Landesverband ev. Kindergärten und mit den anderen evangelischen Kindergärten vernetzt)

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Langfristige belastbare Beziehungen sind etwas sehr kostbarers. Vernetzung mit der örtlichen Kirchengemeinde und dem Dekanat hat auch größere Spannungen überlebt und trotzdem unsere Eigenständigkeit bewahrt.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Berufung an die nächste Generation weitergeben

  • godthoughts

    Widenswil 10
    8608 Bubikon

    Homepage http://www.godthoughtstoday.wordpress.com

    Träger ref. Landeskirche Zürich

    Zugehörigkeit Reformierte Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2013

    Kontakt Sabrina Müller
    E-Mail

    Zielgruppe Kontemplative
    Spirituell Suchende

    Wie viele wir erreichen bis 20

    Unsere Hauptaktivitäten Geminschaft, Essen, Feiern, Abendmahl, Kontemplative Spiritualität

    Unsers Vision Gott in uns und um uns gemeinsam entdecken godthoughts ist eine Gruppe von Menschen, welche sich 14täglich trifft, um sich um Gott herum zu versammeln. Wir sind überzeugt, dass die heilige Dreieinigkeit schon da ist, um uns und in uns. Gemeinsam sind wir unterwegs und entdecken diese Realität. Wir verstehen uns als Teil der ref. Kirche Zürich, sind jedoch nicht parochial strukturiert. Wir sind eine fresh expression of Church und bewegen uns vorwiegend im Bereich der kontemplativen christlichen Spiritualität. Die Grundlage von godthoughts ist Gemeinschaft, miteinander, mit Gott, ausgerichtet auf die Welt. Bei uns finden nicht nur godthoughts, sondern auch godtalks, godexperiences und godlife statt. Wir ermutigen und fördern einander, christliche Spiritualität gemeinsam zu leben und im Alltag zu teilen. Unser Zusammensein ist geprägt von den vier Grundwerten: christliche Spiritualität, Kreativität, Gemeinschaft und Abendmahl. Christliche Spiritualität Raum geben und Raum haben Raum für Gebet Sich zu Gott begeben Stille und Innehalten Meditation Offen für unterschiedliche christliche Traditionen Kreativität Experimentieren Riskieren Ausprobieren Naturverbunden Partizipativ Gemeinschaft Mit Gott Miteinander Mit der Welt Für die Welt Abendmahl Sakramental Freude Feiern – Teilen – Essen

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 2

    Dinge, die wir gelernt haben Offenheit miteinander Entwicklung braucht Zeit und Geduld Mut zum ausprobieren und Fehler machen Mut zu berichten was wir machen

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Partizipation aller kreative kontemplative Zeiten miteinander und mit Gott

    Dinge, die wir noch lernen möchten double listening vertiefen
    Mutig kreative Dinge wagen

  • H3 Kletteranlage Metzingen

    Max-Eyth-Strasse 49
    72555 Metzingen

    Homepage http://www.h3metzingen.de

    Träger gemeindegründung-metzingen

    Zugehörigkeit Evangelisch-methodistische Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit Oktober 2013

    Kontakt Bernd Schwenkschuster
    E-Mail

    Zielgruppe Studierende
    Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Café/Lounge-Liebhaber/innen
    Outdoor-Aktive
    Sportler/innen

    Wie viele wir erreichen über 200

    Unsere Hauptaktivitäten Wir betreiben eine Kletteranlage, in der wir niederschwellige kirchliche Veranstaltungen anbieten sowie Gottesdienste in einer Gaststätte.

    Unsers Vision Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ganz andere und ganz neue Wege zu denken und zu gehen, um Menschen in Beziehung zu Gott und zu anderen Menschen zu bringen. Wir wollen Treffpunkte bieten, um über Leben, Glauben und Zukunft nachzudenken und somit Beziehung schaffen, die unsere Leben verändern und die die Welt verändern.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 70

    Dinge, die wir gelernt haben mach das, was Du machst, richtig.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Fokussierung, Offenheit und Toleranz

    Dinge, die wir noch lernen möchten Noch mehr nach aussen gehen, von den Menschen lernen, die mit uns unterwegs sind

  • jesusfriends Hamburg

    Schäferkampsallee 36
    20357 Hamburg

    Homepage http://www.jesusfriends.de

    Träger Bund evangelischer Gemeinschaften

    Zugehörigkeit Evang. Gemeinschaftsverband

    Unser Fresh X gibt es seit 2000

    Kontakt Reinhard Brunner
    E-Mail

    Zielgruppe Studierende
    Junge Familien, Mütter/Väter mit Kindern
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Nachbarschaft
    Spirituell Suchende
    Künstler/innen & Kreative
    Musiker/innen

    Wie viele wir erreichen 80-100

    Unsere Hauptaktivitäten Beziehungen, churchbrunch-Gottesdienst, churchbase-Gruppen Dienst an den Menschen und der Stadt

    Unsers Vision Wir träumen von einer Kirche, die Freude, Leidenschaft und Wärme ausstrahlt und Kraft zur Lebens- und Weltgestaltung gibt. Wir wollen Glauben ansteckend leben und jedem die Freiheit lassen, Gott und Glauben für sich selbst zu entdecken. In diesem Sinne

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 40

    Dinge, die wir gelernt haben Gottesdienste ohne Essen geht nicht - war bei Jesus ja auch schon so. Hör auf den Herzschlag Gottes und auf den Instinkt deiner Milieu-Natives - und nicht so sehr auf die Frommen.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Wie man offene, freie und herzliche Gottesdienste feiert. No.1 Feedback: Hier kann ich sofort meine nichtchristlichen Freunde mitbringen. Hoffnung und Ermutigung - Wichtigste Gemeindegründungsgrundregel: Just don´t quit.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Neue Wege zu den Menschen finden - denn Kirche findet nur dann statt, wenn sie STADT FINDET. Wie wir taffere Beter werden.

  • Jesus in Luckenwalde "JIL"

    Poststraße 13
    14943 Luckenwalde

    Homepage http://jil-projekt.de

    Träger GWBB Gemeinschaftswerk Berlin/Brandenburg

    Zugehörigkeit Evang. Gemeinschaftsverband

    Unser Fresh X gibt es seit 15.08.2011

    Kontakt Ronald Seidel
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche, Schüler/innen
    Spezielle Jugendkulturen & Szenen
    Studierende
    Junge Erwachsene (18-29)
    Schule und Umfeld
    Neubaugebiet und Umfeld
    Nachbarschaft
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Spirituell Suchende

    Wie viele wir erreichen 20-40

    Unsere Hauptaktivitäten Die Stadt hat ein soziales Netzwerk, welches aus Schulsozialarbeitern, Jugendclubleitern, Gesundheitsamtmitarbeitern und Jugendamt besteht. In dieses Netzwerk bin ich involviert und mit diesem Netzwerk machen wir Sucht- und HIV-Prävention an den Schulen, Stadtspiele und Ferienspiele. Dadurch bin ich sehr nah an Stadtgeschehen. Desweiteren veranstalten wir jedes Jahr einen Skateboard-contest und sind somit in der Skaterszene gern gesehen. Außerdem hat sich ein Jugendgottesdienst "jesus unplugged" entwickelt der sich über 100-170 Gäste freut. Dieser findet etwa 3 mal im Jahr statt. Die Kernarbeit ist aber ein Jugendkreis der sich "Fischdünger" nennt, indem etwa 8-12 Jugendliche Jüngerschaft erleben. Neben dem Jugendkreis findet wöchentlich ein Gebteskreis (Initiative der Jugendlichen) und ein Gitarrenkurs statt. Das soll als grober Überblick genügen.

    Unsers Vision „JIL“ ist eine Projektarbeit mit Perspektive Gemeinde. Die Gemeinde ist die Hoffnung für die Welt. Jesus hat Menschen versammelt, sie gelehrt und somit befähigt um sie als Hoffnungsträger auszusenden. Die Ausgesendeten haben Gemeinde gebaut. In dem missionarischen Projekt „JIL“ sollen Menschen in eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus geführt und begleitet werden. Durch beziehungsorientierte Arbeit entstehen Freundschaften / Bekanntschaften die als Grundlage für offene Begegnungen mit Fragen und Antworten unabdingbar sind. Das Wohl der Stadt und der Menschen die darin leben ist uns ein Anliegen und somit ist soziales Engagement die diakonische Komponente um als Christen eine bereichernde Ergänzung für die Stadt zu sein. Das Evangelium von Jesus Christus erfahrbar machen, indem man versucht es vorzuleben.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 2

    Dinge, die wir gelernt haben Es ist zwecklos mit fertigen Plänen in solch eine Arbeit zu starten, da man nur anbieten kann was vor Ort gerade gebraucht wird. Wenn man sich "beziehungsorient" auf die Fahne schreibt, dann müssen die Angebote ständig evaluiert werden und auf ihre Sinnhaftigkeit hinterfragt werden.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Ich würde es eher so formulieren wollen: Das ist uns gut gelungen... Wir haben versucht von Anfang an Zuständigkeiten zu deligieren und Eigenverantwortung zu fördern. So sind wir nach 2 Jahren an dem Punkt, dass 8 unserer Jugendlicher selber Thema halten zu den wöchentlihen Jugendstunden. Das freut uns sehr!

    Dinge, die wir noch lernen möchten Man kann nicht alle erreichen! Die eigenen Erwartungen an andere ablegen, somit vermeidet man Enttäuschungen. Gott bestimmt die richtigen Zeitpunkte.

  • jesus_AG

    Seestr. 65/1
    71638 Ludwigsburg

    Homepage http://www.jesus-ag.de

    Träger Evangelische Seestraßengemeinde

    Zugehörigkeit Evang. Gemeinschaftsverband Jugendbund für Entschiedenes Christentum (EC)

    Unser Fresh X gibt es seit 2012

    Kontakt Tobias Becker
    E-Mail

    Zielgruppe Studierende
    Junge Erwachsene (18-29)
    Menschen mit Migrationshintergrund

    Wie viele wir erreichen 40-60

    Unsere Hauptaktivitäten Integrationsarbeit, Internationaler Gottesdienst, Kleingruppen, Besuchsdienst in Asylbewerberheimen

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 15

  • Jugendkirche Choy

    Hauptstr. 20
    75382 Althengstett

    Homepage http://www.churchofyouth.de

    Träger Evangelische Jugendwerk Bezirk Calw

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2004

    Kontakt Christoph Schneider
    E-Mail

    Zielgruppe Konfirmand/innen
    Jugendliche, Schüler/innen
    Junge Erwachsene (18-29)

    Wie viele wir erreichen 80-100

    Unsere Hauptaktivitäten Kontaktarbeit und Gottesdienst

    Unsers Vision Gottes Liebe verwandelt uns und unsere Welt. Dieser Hoffnung wollen wir Ausdruck geben.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 2

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 50

    Dinge, die wir gelernt haben Beziehungen knüpfen und leben braucht Zeit. Christusnachfolge ist herausfordernd.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Beziehungsorientierte Gemeindeentwicklung Unsere Stärke ist, dass jeder und jede, die sich einbringen wollen, dies auch gerne tun dürfen.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Wie können wir noch mehr Menschen in Gemeinschaft einladen? Welche Programme ist für Teenager heutzutage interessant?

  • Jugendkirche Espirito

    Hermann-Billing-Straße
    76137 Karlsruhe

    Homepage http://www.espiri.to

    Träger eigentständig

    Zugehörigkeit Evangelisch-methodistische Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2008

    Kontakt Rebecca Brohm
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Konfirmand/innen
    Jugendliche, Schüler/innen
    Spezielle Jugendkulturen & Szenen
    Studierende
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Schule und Umfeld
    Nachbarschaft
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte
    Spirituell Suchende

    Wie viele wir erreichen über 200

    Unsere Hauptaktivitäten Jugendzentrum + Wilder Süden Freizeiten

    Unsers Vision Eins, zwei, drei - dabei! Dabei-sein, dazu-gehören, Leben teilen, Gemeinschaft erleben - nicht selbstverständlich. Wir möchten Kirche sein mitten im Leben junger Menschen - unabhängig von sozialer, religiöser und kultureller Herkunft.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 2

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 50

    Dinge, die wir gelernt haben 1. Milieugrenzen sind dicker als Generationsgrenzen. 2. Der liebende Glaube kann Berge versetzen (oder Grenzen).

    Dinge, die andere von uns gelernt haben 1. Manchmal muss man losgehen und probieren, statt lange zu durchdenken und zu planen. 2. Offenheit für die scheinbar so "ganz anderen"

    Dinge, die wir noch lernen möchten 1. Eigene Grenzen besser wahrzunehmen. 2. Manchmal wäre etwas mehr Ordnung auch ganz gut.

  • Jumpers-Helleböhn

    Meißnerstraße 15
    34134 Kassel-Helleböhn

    Homepage http://www.facebook.com/jumpershelleboehn

    Träger Jumpers - Jugend mit Perspektive e.V.

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche, Evang. Gemeinschaftsverband, Christlicher Verein Junger Menschen (CVJM)

    Unser Fresh X gibt es seit 01.03.2011

    Kontakt Kai Bißbort
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Konfirmand/innen
    Jugendliche
    Schüler/innen
    Spezielle Jugendkulturen und Szene
    Studierende
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Junge Erwachsene (18-29)
    Nachbarschaft
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte
    Spirituell Suchende
    Outdoor-AKtive
    Sportler/innen
    Künstler/innen und Kreative
    Musiker/innen

    Wie viele wir erreichen 100-150

    Unsere Hauptaktivitäten Begegnungen, Gespräche, Jugger, Werkstatt, Krabbelgruppe, Hip-Hop, Theater, Mädchenangebot, Teentreff, Jesus'Essen, Spiele, Flohmarkt, Konzerte, Musikarbeit, Wildness, Outdoor

    Unsers Vision Jumpers - Helleböhn will Menschen in der freiheitlichen Entfaltung ihrer Persönlichkeit unterstützen und begleiten und ihnen die Liebe Gottes weitergeben.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 44

    Dinge, die wir gelernt haben Gott ist vor mir da. Menschen wollen helfen.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Mutig anfangen. Sich verändern lassen.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Gott kennen. Gott vertrauen.

  • Junge Kirche Berlin Treptow

    Sterndamm 69 12487 Berlin
    12487 Berlin

    Homepage http://www.jkb-treptow.de

    Träger Berliner Stadtmission, Liebenzeller Mission (EKBO)

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2007

    Kontakt Dirk Farr
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche
    Schüler/innen
    Studierende
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene
    Alter 30-49
    Neubaugebiet und Umfeld
    Nachbarschaft
    Digital Natives

    Wie viele wir erreichen 150-200

    Unsere Hauptaktivitäten Gottesdienst sonntags im Kino; Kinderkirche, Jugendtreff, Kleingruppen

    Unsers Vision Leben feiern Freunde finde Gott begegnen

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 80

    Dinge, die wir gelernt haben wie wichtig ein klares Commitment gegenüber der Vision ist; wie prägend Leitungspersönlichkeiten sind

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Vernetzung in den eigenen Stadtteil; Konfessionslose erreichen

    Dinge, die wir noch lernen möchten Vervielfältigung

  • Kellerkirche 2.0

    Gehrstraße 38/Eingang Kurtstraße Garagenhof
    47167 Duisburg-Hamborn

    Homepage http://www.kellerkircheduisburg.com

    Träger EmK Bezirk Duisburg-Hamborn

    Zugehörigkeit Evangelisch-methodistische Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit 02.07.2013

    Kontakt Margret Bloch
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche
    Schüler/innen
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Junge Erwachsene (18-29)
    Soziale Benachteiligte

    Wie viele wir erreichen 20-40

    Unsere Hauptaktivitäten Kinderstunden,Essen & Andachten mit Eltern, Scouts

    Unsers Vision Menschen mit der Liebe Gottes erreichen, die sonst durch Kirche nicht erreicht werden. Offen sein für Menschen ohne kirchliche Prägung.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 4

    Dinge, die wir gelernt haben flexibel sein, nicht soviel Lehre, mehr gelebter Glauben

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Chaos und Kinder lieben

    Dinge, die wir noch lernen möchten Bedürfnisse der Menschen besser erkennen

  • Kleine Christliche Gemeinschaft Braunschweig

    Am Westerberge 27
    38122 Braunschweig

    Homepage http://www.bistum-hildesheim.de/service/angebote/aufbrueche-in-der-kirche/kleine-christliche-gemeinschaft/

    Träger St. Bernward Braunschweig

    Zugehörigkeit Römisch-katholische Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit 01.04.2007

    Kontakt Angelika Löwe
    E-Mail

    Zielgruppe Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Alter 50-65
    Senioren (65 und älter)
    Nachbarschaft
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte

    Wie viele wir erreichen bis 20

    Unsers Vision Wir möchten durch/mit Christus in unserer Mitte, Liebe und Gemeinschaft erfahrbar werden lassen und genau dieses auch an andere Menschen weitergeben, indem wir z.B. zu ihnen gehen um ihnen konkret in ihrer Lebenssituation zu helfen.

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 12

    Dinge, die wir gelernt haben Partizipation, die Teilhabe aller. Nicht wir sind es, sondern Gott ist es, der die Wege immer wieder lenkt.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben sehr gute Vernetzung Ev.-luth. Versöhnungskirche Broitzen, Offenheit, Transparenz, Flexibilität, Kommunikation, Evaluation

    Dinge, die wir noch lernen möchten Geduldiger zu werden, sich nicht zu viel vorzunehmen

  • Lichthaus Halle

    Dreyhauptstraße 3
    06108 Halle

    Homepage http://www.lichthaushalle.de

    Träger OM Deutschland in Kooperation mit der Evangeliumsgemeinde Halle e.V.

    Zugehörigkeit Sonstige Kirche, Sonstige Organisation

    Unser Fresh X gibt es seit 01.11.2011

    Kontakt Stefan Pentzek
    E-Mail

    Zielgruppe Spezielle Jugendkulturen und Szenen
    Studierende
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Alter 30-49
    Alter 50-64
    Nachbarschaft
    Café/Lounge-Liebhaber/innen
    Künstler/innen und Kreative
    Musiker/innen

    Wie viele wir erreichen 150-200

    Unsere Hauptaktivitäten Ein gewerbliches Kulturcafe betreiben. Ein Begegnungszentrum im STadtviertel etablieren, in dem viele von uns bewusst missional leben. Mit Menschen in Clustern unterwegs sein. Neue Ausdrucksformen suchen. Emmaus-Like begleiten.

    Unsers Vision VISION STATEMENT: Wir existieren, damit Menschen in Halle zu Nachfolgern Jesu werden. Das geschieht, - indem wir uns konsequent auf ihre Welt und Kultur einlassen - indem wir ihnen so mit dem Evangelium begegnen, dass es ihr Leben nachhaltig verändert und dadurch die Gesellschaft gestaltet wird. - indem wir andere Christen für diese missionale Bewegung mobilisieren.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 4

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 2

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 25

    Dinge, die wir gelernt haben Vertrauen braucht Zeit, viel Zuhören, Mitgehen, Da-Sein, authentisch sein, Lernbereitschaft. Auch andere haben was zu geben. Das Interesse an Biografie ist höher als an Theologie. Gelebtes Evangelium erfordert von uns eine Dynamik des Mitghehens, die sich kaum in messbare Arbeitszyklen pressen lässt, sonder sich tatsächlich stärker am "Leben der anderen" orientiert. Das ist anstrengend. Aber gut.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Vom Traum zur Wirklichkeit :-) und wie sehr sich das eine manchmal vom anderen unterscheidet. Kulturrelevante Arbeit. MOVE-IN, Leben im Stadtteil. Gemeinde im Cluster denken. Evangelium mit Areligiösen Menschen teilen.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Menschen mit ostdeutscher Prägung - wie kommt man vom Interesse zur echten Jesusverbindung? Wege von "Jüngerschaft" und "Gemeinde". Im Kontext von Welt und Kultur ECHT leben (und nicht nur so tun, oder spielen.... = ganz schön herausfordernd).

  • LUX Junge Kirche Nürnberg

    Leipziger Straße 25
    90491 Nürnberg

    Homepage http://www.lux-jungekirche.de

    Träger Evangelische Jugend Nürnberg

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche, Evangelische Jugend

    Unser Fresh X gibt es seit 2009

    Kontakt Tobias Fritsche
    E-Mail

    Zielgruppe Jugendliche
    Schüler/innen
    Spezielle Jugendkulturen und Szenen
    Studierende
    Junge Erwachsene (18-29)
    Schule und Umfeld
    Sozial Benachteiligte
    Spirituell Suchende
    Café/Lounge-Liebhaber/innen
    Discos
    Clubs
    Nachtleben

    Wie viele wir erreichen 100-150

    Unsere Hauptaktivitäten Gottesdienste, Jugendkultur, Aktivteams

    Unsers Vision LUX, Licht sein

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 3

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 3

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 100

  • Marienhof

    An der Bundesbahn 3
    77749 Hohberg

    Homepage http://www.cvjm-marienhof.de

    Träger CVJM Landesverband Baden e.V.

    Zugehörigkeit Christlicher Verein Junger Menschen (CVJM)

    Kontakt Matthias Zeller
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Konfirmand/innen
    Jugendliche
    Schüler/innen
    Spezielle Jugendkulturen und Szenen
    Studierende
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer, Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Alter 50-64
    Schule und Umfeld
    Nachbarschaft
    Spirituell Suchende
    Outdoor-Aktive

    Wie viele wir erreichen 100-150

    Unsere Hauptaktivitäten Orientierungsschuppen (geistliches Zentrum der Region sein); Experimentierwerkstatt (Lernen am Modell, Bauernhof, Schmiede...Menschen mit kreativen Ideen erreichen); Lebensraum (Hofgemeinschaft mit 17 Menschen, Leben teilen, WGs gründen und begleiten); Veranstaltungsort (Erlebnispäd. Schulklassen, Kräuterführungen, Hochzeitern, Feste als Begegnungsräume mit Christen)

    Unsers Vision Ganz draußen - aber mitten im Leben und am Herz der Menschen! Christus als die Mitte- wir sind erfüllt und wir verschenken!

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 2

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 20

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Alles riskieren! Wer wagt gewinnt! Geduldig sein! Leidenschaftlich losstolpern - der Rest ergibt sich!

    Dinge, die wir noch lernen möchten Den Segen von Gemeinschaft als große Chance sehen.

  • nebenan

    -
    18528 Bergen auf Rügen

    Homepage http://www.nebenan-in-der-platte.de

    Träger Evangelische Kirchengemeinde Bergen auf Rügen

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2007

    Kontakt Cornelius Bach
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche
    Schüler/innen
    Neubaugebiet und Umfeld
    Nachbarschaft
    Sozial Benachteiligte
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Alter 50-64

    Wie viele wir erreichen 40-60

    Unsere Hauptaktivitäten Jugendarbeit, Kinderprogramm im Park, Feuerwehr-Straßencafé, Gottesdienst "Feierabend", Frauenarbeit, Glaubenskurs

    Unsers Vision Wir träumen von einer Hauskirche im Plattenbaugebiet Rotensee in Bergen auf Rügen: Menschen treffen sich hier und dort – nebenan – in den Plattenbauwohnungen. Jesus Christus ist die Mitte ihrer Gemeinschaft. Sie teilen ihr Leben und ermutigen sich gegenseitig in der Nachfolge Jesu. Sie sind gastfreundlich und bezeugen in ihrem Umfeld das Evangelium in Wort und Tat. Verschiedene Gruppen spiegeln die Vielfalt der Menschen aus Rotensee wieder und sind netzwerkartig verbunden. Sie kommen regelmäßig zu einem „Fest des Glaubens“ zusammen.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 16

    Dinge, die wir gelernt haben 1. Es geht nicht in erster Linie darum, Menschen "in die Kirche" zu bekommen, d.h. in die für uns gewohnten Räume, Gottesdienste und Veranstaltungen. Es geht vielmehr zuerst darum, wie wir als Kirche zu den Menschen kommen können und wie Menschen eine lebensverändernde Christusbegegnung haben können. 2. Die Begegnung mit Menschen auf Augenhöhe. D.h. auch wir teilen unser Leben mit denen und denen mit, die Jesus noch nicht kennen. (1Thess 2,8)

    Dinge, die andere von uns gelernt haben 1. Mission bildet die Menschwerdung von Jesus ab: "Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." (Joh 1,14) Unverzichtbare Voraussetzung ist also, dass wir in der "Platte" wohnen. Eben dort, wo die Menschen sind, mit denen wir in Kontakt stehen. 2. Mission ist konsequente Beziehungsarbeit. Ein Netzwerk von Beziehungen eröffnet die Möglichkeit, Glauben an Jesus im Alltag praktisch werden zu lassen.

  • O.A.S.E

    Marktstraße 11
    74889 Sinsheim

    Homepage http://www.kirche-hilsbach-weiler.de

    Träger Ev. Kirchengemeinden Hilsbach und Weiler

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2011

    Kontakt David Brunner
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Alter 30-49

    Wie viele wir erreichen 100-150

    Unsere Hauptaktivitäten O.A.S.E.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 12

    Dinge, die wir gelernt haben Wir haben gelernt, dass jede O.A.S.E. für sich fokussiert und engagiert vorbereitet werden muss. Wir haben gelernt, dass Menschen sehr unterschiedliche Definitionen von Mitarbeit und Nähe haben.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Wir fokussieren uns ganz auf die Menschen, die kommen (sollen) - unabhängig von traditionellen Formen. Wir bieten eine Atmosphäre der Gastfreundschaft und des Willkommenseins.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Wir möchten noch lernen, wie wir vom Event-Charakter in eine Kultur der Nachhaltigkeit gelangen. Und wir möchten lernen, wie wir potentiell Mitarbeitende aus der eigentlichen Zielgruppe nachhaltig integrieren können.

  • projekt:kirche Offenburg

    Wasserstraße 1
    77654 Offenburg

    Homepage http://www.projektkirche-offenburg.de

    Träger Liebenzeller Gemeinschaftsverband e.V.

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche, Evang. Gemeinschaftsverband

    Kontakt Sebastian Mutz
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Studierende
    Junge Familien
    Väter/Mütter mit Kindern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene
    Alter 30-49
    Nachbarschaft
    Spirituell Suchende
    Café/Lounge-Liebhaber/innen

    Wie viele wir erreichen 40-60

    Unsere Hauptaktivitäten Brunch-Gottesdienste & Benefizkonzerte im Café, interaktive Familiengottesdienste (Überraschungskirche), Netzwerkarbeit für Vermieter, die Wohnraum an Flüchtlinge vermieten (wollen), Kinderprogramm für Kinder eines städtischen Jugendtreffs (Abenteuerland), Männertreffen mit Aktivitäten und Lebensgeschichte (Männer unter sich)

    Unsers Vision Wir sind eine junge, entstehende Kirche, die Gott, die Menschen und das Leben liebt.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 2

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 5

    Dinge, die wir gelernt haben Mut zum und Freude am Experimentieren. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir in unterschiedlichen Formaten/Angeboten von Kirche unterschiedliche Leute erreichen, die aber möglicherweise nur ein einziges Angebot wahrnehmen. Das ist ok, auch wenn wir uns mehr wünschen. 2. Wir brauchen ein Team, das die Vision kennt, versteht und liebt. Bisher sind wir in dieser Hinsicht eigentlich nur zu zweit und wünschen uns Menschen, die sich dem verschreiben, für andere da zu sein.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben 1. Wir legen Wert darauf, dass jeder das machen kann, wofür sein Herz brennt. Niemand soll etwas machen "müssen", und schon gar nicht, was ihm keinen Spaß macht. 2. Wir merken, wenn wir tatsächlich vor Ort stetig präsent sind und nicht nur punktuell, kommen wir viel tiefer in Beziehung mit anderen Menschen in Beziehung. Beispiel: ein beziehungsorientierter Mitarbeiter hat einen Minijob im Café Kakadu und kommt daher auf völlig natürliche Art und Weise in Kontakt mit den Gästen. Die Gäste stellen teilweise theologische Fragen und dann kann man ins Gespräch kommen.

    Dinge, die wir noch lernen möchten 1. Wir wissen noch nicht, wie wir unsere Mitte gestalten wollen. Wir wollen eine geistliche Mitte haben, wo wir uns treffen, ermutigen, austauschen, anbeten (wie auch immer das aussehen mag), Input bekommen, wissen aber noch nicht genau, wie das für uns und für andere stimmig sein kann. 2. Wir möchten lernen, andere, die wir kennen lernen, besser in die Mitarbeit zu integrieren.

  • SONdayTreff

    Karlstraße 11
    72581 Dettingen

    Homepage http://www.sondaytreff.de

    Träger CVJM Dettingen

    Zugehörigkeit Christlicher Verein Junger Menschen (CVJM)

    Unser Fresh X gibt es seit 2011

    Kontakt Daniel Haas
    E-Mail

    Zielgruppe Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Nachbarschaft
    Café/Lounge-Liebhaber/innen

    Wie viele wir erreichen 100-150

    Unsere Hauptaktivitäten Kleingruppen und Gottesdienst

    Unsers Vision UNSER TRAUM: Unser Umfeld erlebt die Liebe Jesu und wird durch ihn verändert.

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 40

  • Sozialarbeit Ludwigsfelde/Nord

    Albert-Schweitzer-Straße
    14974 Ludwigsfelde

    Homepage http://www.gwbb.de/fresh-x/sozialarbeit-ludwigsfelde-nord

    Träger Gemeinschaftswerk Berlin-Brandenburg

    Zugehörigkeit Evang. Gemeinschaftsverband

    Unser Fresh X gibt es seit 2010

    Kontakt Gino Bergner
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche
    Schüler/innen
    Spezielle Jugendkulturen und Szenen
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Alter 50-65
    Senioren (65 und älter)
    Schule und Umfeld
    Arbeitsumfeld
    Betrieb
    Büro
    Neubaugebiet und Umfeld
    Nachbarschaft
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte
    Sportler/innen
    Künstler/innen und Kreative
    Musiker/innen

    Wie viele wir erreichen 20-40

    Unsere Hauptaktivitäten Allgemeine Sozialberatung, Schuldnerberatung, Lebenshilfe und -begleitung, Hauskreisarbeit, Nachbarschaftshilfe, Stadtteilfeste, Mutti für alles sein

    Unsers Vision Der diakonisch-caritative Ansatz ist ein wichtiger Ansatz in der Reich-Gottes-Arbeit. Die Menschen werden entlastet, was den Blick auf das Wesentlich, nämlich Gott, erleichtert; finden Kontakt und Vertrauen zu Christen; bekommen die ganz reale Nächstenliebe zu spüren. Wir möchten die Menschen in einfachen Dingen abholen und sie so zu Jesus führen.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 2

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Umgang mit Bürokratie - Organisation von Festen - Sozialrecht

  • STADTteilLEBEN Gotha

    Clara-Zetkin Straße 31
    99867 Gotha

    Homepage http://www.facebook.com/STADTteilLEBEN.Gotha

    Träger Kirchengemeinde Gotha-Siebleben

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2010

    Kontakt Tino Schimke
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Jugendliche
    Schüler/innen
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Alter 30-49
    Alter 50-64
    Senioren (65 und älter)
    Neubaugebiet und Umfeld
    Nachbarschaft
    Menschen mit Migrationshintergrund
    Sozial Benachteiligte

    Wie viele wir erreichen 100-150

    Unsere Hauptaktivitäten als Gemeinschaft Beziehungen in der Nachbarschaft leben; Angebote für Kinder und Teens, Spiele- und Begegnungsnachmittage, Familientreff, Familientage (Freizeit)

    Unsers Vision STADTteilLEben möchte das Plattenbaugebiet Clara-Zetkin-Straße mitgestalten und positiv prägen, in dem wir Begegnung fördern, Menschen stärken und Hoffnung teilen.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 15-20

    Dinge, die wir gelernt haben 1. Den Mut zu haben, auf Leute zu zugehen, mit Ihnen unsere Idee zu teilen und darauf zu vertrauen, das Christus Herzen öffnen kann. 2. Sich selbst als "fremd" wahrzunehmen bzw. zu verstehen und auf die Gastfreundschaft der Menschen um uns herum angewiesen zu sein. Das macht demütig. 3. Beziehungen sind heute so wichtig. Sie sind der entscheidende Punkt, damit solch eine Arbeit gelingen kann.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben 1. Unsere Initiative ist als Gemeinschaft unterwegs. Dadurch ist keiner ein Einzelkämpfer, sondern wir sind miteinander unterwegs. 2. Eine Gemeindeleitung/beirat der hinter uns steht und unsere Arbeit unterstützt. 3. Es braucht oft wenige Dinge, um Gutes tun und mit Menschen in Kontakt zu kommen. Besonders dann, wenn viele verschiedene Hände ihren Teil beitragen und das miteinander teilen, was sie haben. Sei es Kuchen, Zeit, offene Ohren, Hände die anpacken oder Gebet.

    Dinge, die wir noch lernen möchten 1. Wir sind dabei zu lernen und herauszufinden welche Strategie in Bezug auf unsere Arbeit, in unseren Kontext und mit speziellen Blick auf Evangelisation die richtige ist, die auch für uns als Initiative passt. Hier wollen wir auch herausfinden, was der Einzelne in unserer Neubausiedlung auf den Weg des Glaubens braucht. 2. Das richtige Verhältnis zwischen Förderung und Überforderung herauszufinden. Was sind die Ressourcen unserer Initiative? Was sind die Ressourcen der einzelnen Leute, zu denen wir schon Beziehung gebaut haben? Was ist uns und Ihnen möglich? Wo fördern wir sie und Wo überfordern wir uns als Initiative und evtl. Andere?

  • Stuttgarter CVJM Buaben

    Leinenweberstraße 27
    70567 Stuttgart

    Homepage http://www.stuttgarter-buaben.de

    Träger CVJM Stuttgart-Möhringen

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche, Christlicher Verein Junger Menschen (CVJM)

    Unser Fresh X gibt es seit 10.01.2013

    Kontakt Benjamin Hirzel
    E-Mail

    Zielgruppe Kinder
    Konfirmand/innen
    Jugendliche
    Schüler/innen
    Studierende
    Junge Erwachsene (18-29)
    Sportler/innen

    Wie viele wir erreichen 60-80

    Unsere Hauptaktivitäten Fanclubtreffen, Stadionbesuche, gemeinsame Wochenenden, wöchentliches Kicken, "90 Minuten" - gemeinsame Bibel teilen, Fußballturniere, Skiausfahrten, Public Viewing, ...

    Unsers Vision Fußball, Gemeinschaft, Jesus! Wir wollen über den Fußball eine Brücke zum Glauben an Jesus Christus bauen.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 1

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Dinge, die wir gelernt haben Manche Dinge kommen nicht so wie wir es geplant haben, sondern wie Gott es vor hat. Wir hatten für eine Sommerfreizeit auf Korsika zu wenige Anmeldungen und konnten deshalb die Freizeit nur in Zusammenarbeit mit dem CVJM Esslingen durchführen. Am Ende h

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Mit der Größe der Fresh X muss auch die Organisation angepasst werden. Sich genügend Zeit zu nehmen, Mitarbeiter aufzubauen, Aufgabenverteilung zu entwickeln, Prozesse zu definieren, einheitliches Dokumentenmanagement. All diese organisatorischen Fragen.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Wir wollen weiter im Glauben wachsen und junge Menschen befähigen ein Leben mit Jesus zu führen. Dass für noch mehr Menschen Jesus eine noch zentralere Rolle einnehmen darf, dass wünschen wir uns.

  • Zeitfenster

    Ursulinerstr. 1
    52062 Aachen

    Homepage http://www.zeitfenster-aachen.de

    Träger Pfarrei Franziska von Aachen

    Zugehörigkeit Römisch-katholische Kirche

    Unser Fresh X gibt es seit 2010

    Kontakt Jürgen Maubach
    E-Mail

    Zielgruppe Alter 30-49
    Alter 50-64
    Spirituell Suchende

    Wie viele wir erreichen Über 200

    Unsere Hauptaktivitäten Gottesdienste/Urbane Interventionen/Installationen/Treffen

    Unsers Vision Wir wollen mit kreativen Methoden zeigen, dass das Wort Jesu für uns heute relevant ist. Wir wollen auf neue Art Kirche in der katholischen Kirche sein und "Zeitfenster" öffnen, das miteinander zu erleben.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 30

    Dinge, die wir gelernt haben Die Gründungsidee und alle weiteren Ideen loszulassen und mit anderen zu teilen, sonst kann nichts wachsen. Manchmal mussten wir etwas mutig beginnen, ohne dass wir schon wussten, wie wir es umsetzen können. Wir lernen immer wieder auf Gott zu vertrauen, ganz sicher aber offen und dankbar zu sein, für das was uns von anderen geschenkt wird.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Wie man gute Ideen erfolgreich macht: Organisationsentwicklung und Marketingtools für die Sache Jesu einsetzen.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Welche Formen der Vergemeinschaftung wird die Kirche in Zukunft haben?

  • Workout

    Moltkestraße 29
    33330 Gütersloh

    Homepage http://www.cvjm-guetersloh.de

    Träger CVJM Gütersloh e.V.

    Zugehörigkeit Christlicher Verein Junger Menschen (CVJM)

    Unser Fresh X gibt es seit 2012

    Kontakt Theresa Müller
    E-Mail

    Zielgruppe Jugendliche
    Schüler/innen
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49

    Wie viele wir erreichen 40-60

    Unsere Hauptaktivitäten Gottesdienst

    Unsers Vision Der gelebte christliche Glaube gibt uns Kraft und ist das Fundament unserer Gemeinschaft. Vielfalt und Nächstenliebe prägen uns, sodass wir nach außen strahlen und Orientierung geben.

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Teilzeit 1

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 7

    Dinge, die wir gelernt haben 1. Ein großes Orga-Team und viele Helfer sind nötig um die Verantwortung gemeisam tragen zu können. 2. Es ist wichtig, offen zu sein und immer wieder neue Ideen auszuprobieren.

    Dinge, die andere von uns gelernt haben 1. Unsere besondere Gottesdienststruktur: Worship - vielfältige Predigten durch unterschiedliche Prediger - Diskussion und Gebet in Kleingruppen - gemeinsames Abendessen. 2. Durch wöchentlichen Gottesdienst schaffen wir eine Beziehung zu Gott und zu allen Mitgliedern der Gemeinde.

    Dinge, die wir noch lernen möchten 1. Wie können wir besser auf neue Menschen zugehen und andere Menschen mit Gottes Geist erreichen? 2. Wie können wir die Bedürfnisse von unterschiedlichen Altersstufen, die bei uns sind, berücksichtigen? Geht das überhaupt?

  • Vineyard Berlin

    Sonnenallee 178
    12059 Berlin

    Homepage http://www.vineyard-berlin.de/

    Träger Vineyard Berlin

    Zugehörigkeit Evangelische Landeskirche

    Kontakt Alexander Garth
    E-Mail

    Zielgruppe Jugendliche
    Schüler/innen
    Studierende
    Junge Familien
    Mütter/Väter mit Kindern
    Eltern
    Männer
    Frauen
    Singles
    Junge Erwachsene (18-29)
    Alter 30-49
    Spirituell Suchende

    Wie viele wir erreichen 150-200

    Unsere Hauptaktivitäten Gemeinschaft, Gottesdienst, Events, miss. Aktionen

    Unsers Vision Eine Vielzahl missionarischer Gemeinschaften in verschiedenen Stadtteilen Berlins. Ein zentraler Gottesdienst in einer alten Kirche in Berlins Mitte als Anziehungspunkt für spirituell Suchende. Lebendige Gemeinschaft in den Stadtteilgruppen, Glaubenskurs

    Anzahl an hauptamtliche Engagierten - Vollzeit 2

    Anzahl an ehrenamtliche Engagierten 50

    Dinge, die wir gelernt haben Die Zusammenarbeit mit unserer Evang. Kirche ist kompliziert und erfordert Glaube, Geduld und Verständnis. Die Wichtigkeit der Balance zwischen attraktionalem und missionalen Modell, zwischen den Gemeinschaften in den Stadtteilen

    Dinge, die andere von uns gelernt haben Die Balance von missional und attraktional. Die Relevanz des Evangeliums in der säkularen Postmoderne. Kreative Ausdrucksformen des Glaubens, um Menschen für den Glauben zu gewinnen, die einen atheistischen und nichtchristlichen Hintergrund haben.

    Dinge, die wir noch lernen möchten Die Balance missionarischer Arbeit mit zwei Gruppen: 1) Menschen, die noch keine Christen sind, zu denen wir aber gute Beziehungen haben 2) Menschen, die schon lange Christen sind und sich nach einer Vertiefung ihrer Christusbeziehung sehnen. Wie können