Kirche anders ausdrücken

gott.voll-Wahrnehmungskarten

Was verbindet Menschen in Ihrer Nachbarschaft? Was ist der Soundtrack des Viertels? Wo sind Orte der Hoffnung?

Das Kartenset GOTT.VOLL lädt dazu ein, sich 40 Tage mit Gott auf eine Reise zu begeben. Hinzugehen, hinzuhören, hinzusehen und wahrzunehmen. Sich neu auf das eigene Umfeld, die eigene Stadt, die Nachbarn, Freunde und Fremde einzulassen. Gott dort zu entdecken, wo er schon vor langer Zeit hingezogen ist. Und neu zu fragen: Was bedeutet das für uns als Menschen, als Christinnen und Christen, als Kirche und Gemeinde?

Zwei blaugrüne und rote Pappschachteln mit der Aufschrift "Gott:voll" liegen auf einer hölzernen Unterlage, wobei das Sonnenlicht Schatten auf die Szene wirft.
Eine teilweise geöffnete rot-weiße Pappschachtel liegt auf einer hölzernen Unterlage und gibt den Blick auf weiße Karten im Inneren frei. Das Sonnenlicht wirft Schatten auf die Schachtel und den Tisch.

Die neu gestalteten Karten sind im Spielkartenformat mit elegant abgerundeten Ecken, zusammengehalten von einer Papierbanderole und in einem perfekt passenden, handlichen Pappschuber.

Sieh deine Umgebung mit neuen Augen!

Auf deinem Bildschirm

Auf einer hellen Holzfläche sind verstreut bunte Kärtchen mit aufgedruckten deutschen Fragen ausgebreitet.

40 Karten als Bilddateien (jpg)

In deiner Hand

Kartenset „gott.voll“
Kartenset „gott.voll“ (Mengenpreise)

1 Set enthält 40 Karten in Visitenkartengröße und einen Karton zur Aufbewahrung

Wie benutze ich die gott.voll-Karten?

Jeden Tag ist eine Wahrnehmungskarte dran. Es lohnt sich, zusammen mit anderen auf diese Reise zu gehen und Entdeckungen, Erkenntnisse, Fragen und Beobachtungen miteinander zu teilen: am Telefon, per Messenger, in wöchentlichen Treffen – wenn möglich an öffentlichen Orten, die für die Stadt oder das Dorf wichtig sind (z. B. Kneipen, Restaurants, Krankenhäuser, Kindergärten).

Mögliche Impulsfragen:

  • Was hat mich bei meinen Wahrnehmungen berührt und herausgefordert?
  • Was denkt und empfindet Gott wohl bei meinen Wahrnehmungen?
  • Was könnte meine Wahrnehmung für unsere Gemeinde oder Gruppe bedeuten?
  • Was bedeutet „Gute Nachricht“ für Menschen, denen ich diese Woche begegnet bin?
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